Aktuelles

  Regelungen von 25.Jänner bis 29.Jänner

Die Schülerinnen und Schüler wechseln grundsätzlich in den ortsungebundenen Unterricht = bleiben zuhause, wenn möglich.

Die Schulen bleiben aber für Betreuung offen.

Schülerinnen und Schüler, die zuhause keinen geeigneten Arbeitsplatz haben oder nicht betreut werden können, werden in der Schule beaufsichtigt und unterstützt.

Wenn das Lernen zuhause nicht klappt, werden die Eltern von der Lehrerin informiert, dass das Kind zum Lernen in die Schule kommen soll.

Kontakte mit den Eltern ist nur über elektronische Kommunikation (Schoolfox, Mail - virtuelle Sprechstunden) möglich.

Der Betreuungsteil ganztägiger Schulformen (TGH) findet statt, wenn Schülerinnen und Schüler zur ganztägigen Schulform angemeldet sind.

Unverbindliche Übungen finden nicht statt.

Wenn Schüler/innen im Distance-Learning wiederholt nicht erreicht werden können, ist folgendes vorgesehen: Schulsozialarbeiter/innen und Sozialpädagog/inn/en suchen Schüler/innen, die nicht erreicht werden können, zuhause auf. Wenn die Kontaktaufnahme ergibt, dass die Situation zuhause gravierende Nachteile für den Schüler/die Schülerin mit sich bringt und eine entsprechende Empfehlung seitens der eingesetzten Unterstützungskräfte vorliegt, sind Ausnahmen vom ortsungebundenen Unterricht anzuordnen.